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  • SAMSTAG, 28.10.2017
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THE PAPERBOYS
Celtic-Latin-Folk-Rock

Eine der tollsten Bands, die je bei uns zu Gast war! The Paperboys beehren uns nach viel zu langer Pause wieder! Und umso mehr freuen wir uns, dass wir zusammen mit der grandiosen Band deren 25jähriges Bestehen feiern können. Natürlich mit gaaaanz viel feiner Musik im ganz eigenen Band-Sound. Und dieser verbindet so unterschiedliche Musikstile wie keltischen Rock, irische Balladen, mexikanischen Folklore-Blues und auch Americana-Country-Rock. Was irisch anmutend beginnt, klingt bei den Paperboys gerne mal mexikanisch aus. Unüberhörbar sind die Wurzeln der Musiker, die aus Irland, Schottland, Mexiko, Kanada und den USA stammen. Sie selbst nennen das Ganze Celtic Latin. Dafür, dass bei der Band um den symphatischen, englisch und spanisch singenden Frontmann Tom Landa der keltische Einschlag auch immer schön spürbar ist, sorgt allein schon der Flöten- und Thin Wistle-Virtuose Geoffrey Kelly (Mitbegründer der bekannten Spirit Of The West!). Und mit diesem Celtic Flavour nun schön in Gedanken den Transamerica Highway von Mexico bis hoch an die kanadische Westküste fahren : Man kommt durch den Süden New Mexikos und Arizonas mit seinem Tex-Mex, streift Texas mit seinem Blues, in Kalifornien inspiriert einen der relaxte Satzgesang der Surfmusik Szene und je nördlicher man kommt, wird man um eine Prise Country-Rock nicht herum kommen. Auf den Punkt brachte es übrigens Bryan Adams. Bei der Juno-Verleihung an die Paperboys sagte er: "Kippen Sie einfach mal einen Tequilla mit einem Guiness herunter, dann haben Sie die Musik der Paperboys."

Und wie beschreibt die vielfach ausgezeichnete und schon auf jedem weltweit relevanten Folk- und Weltmusik-Festivals aufgetretene Band selbst ihren fantastischen Musik-Mix: "Mexican Son Jarocho mixed in with Irish Jigs and Reels and a good dose of Country and Bluegrass. It has healthy servings of Ska, Soca and African Highlife and we've been known to throw in a little White Boy Reggae. Of course it also has strains of Soul, Pop and Funk although we are by no means a funk band. It is mostly Acoustic although we also like Electric guitars. It is Singer-Songwriter based but not the coffee house variety. It is definitely FOLK music, but not in the Kumbaya style. It has a deep respect and appreciation for tradition (Bluegrass, Old Time, Celtic, Son) but it's by no means Traditional. It Rocks incredibly hard and is extremely danceable, but that is not to say it can't be mellow and slow and beautiful. It can be heart breaking, but also joyous. It is never dark or angst ridden, and always full of hope - but not in the 'Up With People' kind of way. It's not Jazz, although we like Jazz a lot. It's not heavy metal or punk or grunge, although we love Rush and AC/DC. It is World Roots Music. It's POP music. It is GOOD music. It has a tendency to connect people and means a lot to many folks the world over, and for that we are very grateful. It is the only multi-cultural, multi-ethnic, multi-generational, multi-lingual, multi-instrumental, genre bending, co-ed band you will hear today!!"

Live ist die Band eine Liga für sich: Sympathisch, virtuos, emotional und doch ohne Pathos. Sie hat ihren eigenen Stil gefunden und liebt ihre Musik. Genau dieses Gefühl schwappt vom ersten Ton an über den Bühnenrand. Im Gepäck haben die Paperboys das neue Album Score, zum Bandjubläum quasi ein Best Of, auf dem sie viele alte Songs neu eingespielt haben. Die aktuelle Bandbesetzung ist: Tom Landa (vocals, guitar and jarana-Mexican guitar), Geoffrey Kelly (flute/whistles), Kalissa Landa (fiddle, vocals), Brad Gillard (bass, banjo), Sam Esecson (drums) und Nick La Riviere (Posaune). Wir freuen uns ganz dolle!

So how do you like your musical cocktail? If it is shaken, not stirred then catch the Paperboys if you are lucky enough to get the chance. This acclaimed Canadian-based band serves up a heady blend of country-folk-celtic -bluegrass-rock with a bit of traditional Mexican music thrown in for good measure. It defies labeling but hey, who cares, it is just brilliant music!
The Bronte Music Club – Northern Ireland

A mix of Eagles laced alt-country, Tower of Power horns and gospel choirs, reminiscent of early Elton John and Van Morrison.
Americana UK Magazine

One of the most exciting bands to come out of the folk-roots corner.
Folk Roots Magazine

If you don't believe a jig can shred, listen to The Paperboys.
Seattle Rocket

  • Einlass: 20.00 Uhr
  • Beginn: 21.00 Uhr
  • Eintritt: VVK 15,-/AK 17,-
  • mehr Infos: www.paperboys.com

Hier können Sie für diese Veranstaltung Karten vorbestellen.

Reservierungen über dieses Formular berücksichtigen wir jedoch nur bis zum TAG DER VERANSTALTUNG 13.00 UHR!!! Bitte haben Sie dafür Verständnis.
(Für elektronische Bestellungen, die später eingehen, können wir leider nicht garantieren, dass sie auf der Vorbestellliste landen.)

  • FREITAG, 03.11.2017
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HARDPAN
Americana

HARDPAN ist keine Band – HARDPAN ist mehr ein Erlebnis!

Mit Chris Burroughs, Joseph Parsons, Terry Lee Hale und Todd Thibaud besteht HARDPAN aus vier gestandenen Singer/Songwritern, die alle auf etliche Veröffentlichungen (hauptsächlich bei Blue Rose Records und Glitterhouse) zurückblicken können.

2002 taten sie sich zusammen und veröffentlichten ein gemeinsames Album. Sie warfen ihre Talente in einen Topf und heraus kamen 13 großartige Songs, die von
akustischen Gitarren geprägt sind – Dobro, Mundharmonika, bisweilen elektrische Gitarren runden das Ganze ab. Und natürlich die wunderbaren Stimmen der vier
Ausnahmekünstler. Die begeisterte Presse zog Vergleiche zu Crosby, Stills, Nash und Young, nachdem Blue Rose das selbstbetitelte Album veröffentlicht hatte. Ein Album übrigens, das während der verrückten Zeit um den 11. September 2001 innerhalb von zehn Tagen in Chris Burroughs’ Studio in Arizona eingespielt wurde. Mit viel Tequila und wenigen Overdubs. Zehn Tage Studio, die die Musiker das Weltgeschehen vergessen ließen. Danach folgte eine legendäre Tour, die HARDPAN durch ganz Europa führte. Mehrstimmiger Gesang, Gitarren und keine Drums – stattdessen eine Kiste, auf der die Musiker abwechselnd trommelten. Irgendwann während der Tour gaben sie dieser Kiste einen Namen: Jim war seitdem das fünfte Bandmitglied.

Nach der 2003 erschienen Live-CD wurde es still um die Band. Jeder widmete sich seinen eigenen Projekten. 2013 dann ein einzelner Reunion-Gig bei der Blue Rose Christmas-Party und 2015 die lang erwartete Reunion-Tour. Nun, 2017 erscheint endlich das neue Studio-Album und die Band geht auf eine ausgedehnte Tour!

HARDPAN schafft eine Musik, die an Qualität, Intensität und Präsenz kaum zu überbieten ist – und Live-Shows, die man nicht verpassen darf.

HARDPAN sind im Einzelnen:

Chris Burroughs

(auch genannt: Red) hat fünf Alben in Europa auf Blue Rose, New Rose und Last Call veröffentlicht ("West Of Texas", "Trade Of Chains", "Clutter", "Liberty" und "Loose"). Lebt in Tucson, hat vier Telecaster, zwei Martins, eine Les Paul und eine alte Guild 12-String, die er auf Soloshows spielt. Wird als Singer/Songwriter bezeichnet, ist in Wirklichkeit ein Rocker. Liebt scharfes Essen. Hasst es, Informationen für Bios zu geben.

Terry Lee Hale
(Steel Trap) wurde in San Marcos, Texas geboren, hat ein Haus in Seattle, lebt nun aber in Frankreich. Die Liste der Sachen, die er gemacht hat, ist lang, darunter etliche CDs auf Glitterhouse ("Frontier Model", "Tornado Alley", "Leaving West", "Wilderness Years", "Old Hand", "The Blue Room", "Frozen", „The Long Draw“ & „Bound, Chained, Fettered“). Er tourt über acht Monate im Jahr und war öfters mit den Walkabouts unterwegs. War Chefkoch für Hardpan während der Zeit in Tucson. Sein Held ist Reverend Gary Davis. Wage es nicht, seine 1932er-Dobro auch nur anzusehen.

Joseph Parsons
(Houston) musikalische Früherziehung als Straßenmusiker in den Straßen und Clubs von Europa und den USA war prägend. Sein erstes Album "Breath" etablierte ihn Anfang 1990 als einen der ersten Singer/Songwriter in der Musikszene von Philadelphia. Bis zum Jahr 1997 und nach vier weiteren Studio-Alben, landete er einen Deal mit dem deutschen Label Blue Rose Records. Damit begann Parsons‘ produktivste Zeit im Studio und er hat seither über 18 Alben mit eigenen Songs oder Songs mit seinen Bands (Hardpan, 4 Way Street, Parsons Thibaud) auf Blue Rose Records, Sanctuary Records oder seinem eigenen Label Meer Music heraus gebracht. Parsons Spielt Gitarre, Piano, Bass und einen schäbigen Pappkarton.

Todd Thibaud
(Hoss) lebt in Boston und ist ein Roots-Rocker bis in die Zehenspitzen. Immer der Diplomat, sagt er, er sei „sehr erfreut, für das Hardpan-Projekt mit Chris, Joseph und Terry Lee zusammengekommen zu sein.“ Hat sechs Studioalben auf Blue Rose veröffentlicht ("Favorite Waste of Time", "Little Mystery", "Squash", "Northern Skies, "Broken" & "Waterfall") sowie vier Live-CDs ("Todd’s Birthday Party", "Dead Flowers", "Church Street Live" und "Official Bootleg"). Offizieller Tequila-Tester für Hardpan. Fast so unwillig wie Chris, wenn es um Informationen zu Bios geht.

Alle 4 Herren waren in der ein oder anderen Konstellation schon bei uns zu Gast, aber noch nie alle 4 zusammen. Umso mehr freuen wir uns auf heute Abend. Ladies & Gentlemen - HARDPAN!

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Reservierungen über dieses Formular berücksichtigen wir jedoch nur bis zum TAG DER VERANSTALTUNG 13.00 UHR!!! Bitte haben Sie dafür Verständnis.
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  • SAMSTAG, 04.11.2017
  • INFOS

NIGHT OF THE LIVING DEAD
Dark Music Party

Night of the living Dead, oder Nacht der lebenden Toten, der Kultfilm von 1968 zeigte den schäurig schönen Schrecken eines Horrors. Damit ist das Thema so kurz nach Halloween genau passend für uns. Umgesetzt wird es, nicht schrecklich aber gespenstisch toll von DJanne Inanna und L.A.R.S.

  • Einlass: 21.00 Uhr
  • Beginn: 21.00 Uhr
  • Eintritt: bis 22 Uhr: 4 €, ab 22 Uhr: 5 €
  • SAMSTAG, 11.11.2017
  • INFOS & TICKETS

JOSH SMITH BAND
Blues-Rock

Mit seinem aktuellen Album Over Your Head, auf dem neben Joe Bonamassa und Kirk Fletcher (Fabulous Thunderbirds) auch Grammy-Gewinner Charlie Musselwhite als Gastmusiker mitwirken, begeistert der in Los Angeles beheimatete Ausnahmegitarrist Josh Smith Fans und Musikmedien gleichermaßen. Die überwältigende Resonanz auf das "überzeugendste Album seiner bisherigen Laufbahn" (Rocks Magazin) sorgte zudem für überwiegend ausverkaufte Konzerte während seiner letzten Tournee im April/Mai 2016 durch Deutschland und Österreich.

Nach dem souligen Roots-Album I’m Gonna Be Ready (2011) und der aufwendigen Blues/Soul-Produktion Don’t Give Up On Me (2012) kehrte Josh Smith mit Over Your Head zu den Ursprüngen seines gitarrenlastigen Bluesrocks zurück und liefert eine blitzsaubere, fantastisch klingende Produktion mit gradlinigen Strukturen, riff-betonten und selbst geschriebenen Songs in schlichter Trio-Instrumentierung. Gitarre, Bass und Schlagzeug – nur wenig mehr als das braucht Smith auch bei seinen schweißtreibenden Live-Shows, die durchaus schon mal bis zu drei Stunden dauern. Und das, was er aus seiner Gitarre abfeuert, ist in jeder Hinsicht erstklassig. Dick, fett und mächtig rotzt er seine Riffs und Licks heraus, und singt mit aufgekratzter, angerauter Stimme seine selbst geschriebenen Tracks. Dabei liefert Smith gekonnt ein Programm mit einer beachtlichen musikalischen Bandbreite.

Konsensfähiger als dieses Album geht Blues momentan nur von Joe Bonamassa … und der gibt sich sogar ein Stelldichein bei JOSH SMITH, einem eher jungen als wilden Vertreter seiner Zunft, der mit "Over Your Head" ein Mainstream-Genrealbum der Sonderklasse einreicht. ...Moderner Bluesrock mit erwartbarer Wurzeltreue, edler wie knalliger Produktion, gehobener Qualität in puncto Komposition sowie hochklassigem Instrumentalspiel und verkaufsträchtigem Namedropping, ohne dass man die Sache unsympathisch finden müsste. Kurz gesagt Pflichtprogramm in diesem Bereich.
musikreviews,de

Auf seinem mitreissenden, neuen Album "Over Your Head" lässt Josh Smith seine Gitarre fliegen und haut uns ein deftiges Bluesrock-Alum allererster Güte vor den Latz. All den anderen guten und jungen Saitenhelden wie Ryan McGarvey, Aynsley Lister, Oli Brown, Philip Sayce, Simon McBride oder Laurence Jones könnte jetzt möglicherweise etwas bange werden, denn ein ähnlich inspiriertes und leidenschaftliches Bluesrock-Album müssen die jetzt erstmal abliefern.
hooked-on-music.de

Nach Aussage vieler Fachleuten der Musikbranche zählt der 35-jährige US-Amerikaner Josh Smith zu den Ausnahmegitarristen unserer Zeit. Und gewisse Ähnlichkeiten zu Meistern der Zunft wie Jimi Hendrix, Joe Bonamassa und Konsorten sind nicht von der Hand zu weisen. Und so feuert Josh Smith mit seiner aus drei Musikern klassisch besetzten Band auf dem im Februar erschienen „Over Your Head“ ein Gitarrenfeuerwerk nach dem anderen ab, dass es eine wahre Freude ist.
bockrock

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Weitere Termine

25.11.2017
MUDDY WHAT?

02.12.2017
ZED MITCHELL

15.12.2017
THE ELECTRIC ALLEY

29.12.2017
MERQURY