Samstag, 23.11.2019

VANESSA PETERS & THE ELECTROFONICS

Vanessa Peters vereint nachdenkliche Texte mit unwiderstehlichen Melodien und veröffentlicht seit mehr als einem Jahrzehnt ein Album nach dem anderen mit gut gemachten Folk-Rock-Juwelen. Sie hat über 1000 Shows in den USA und in Europa gespielt und für Künstler wie Josh Rouse, 10.000 Maniacs, John Oates, Matthew Sweet u.v.a. Konzerte eröffnet. In ihrer Heimatstadt Dallas wurde Vanessa Peters vom Dallas Observer als Best Folk Artist und Best Female Vocalist nominiert wurde.

Ihr letztes (immerhin schon elftes!) Album Foxhole Prayers erhielt hervorragende Kritiken: MOJO verlieh dem Album 4 Sterne und proklamierte, dass "ihre Songs die Intensität von Kurzgeschichten haben" und No Depression meint, dass "ihre sofort zugänglichen Songs - eine Mischung aus hinreißenden Balladen und gut losgehenden Rockstücken - vollgepackt sind mit nachdenklichen, klugen Texten". Der Dallas-Musikkritiker Jeremy Hallock schrieb: "Vanessa Peters ist Dallas' s Aimee Mann."

Viele Jahre war Vanessa Peters ein gut gehütetes Geheimnis in Texas und nun wird endlich der Rest der Welt auf sie aufmerksam. Ihr feinster Singer-Songwriter-Americana-Folk-Rock ist heute Abend mit voller Bandbesetzung live in Singwitz zu erleben.

Meinung

Vanessa Peters beherrscht spielend den musikalischen Kosmos zwischen gehaltvollem Singer-Songwriter-Pop und Indie Folk-Rock infizierten Songs...
Die Platte besticht rundherum durch harmonische, stimmige Songs im groß angelegten Americana-Umfeld. Luftige Songs, die im Ohr bleiben ohne den Anspruch zu erheben, sich vorwitzig in irgendwelche Radio-Playlists mogeln zu wollen. Ein blitzsauberes Album und eine prima Sängerin und Songautorin, die man unbedingt weiterhin ernsthaft auf dem Schirm haben sollte.
Michael Masuch, Hooked On Music

There’s not a bad track on this record. I defy anyone with an ear for a catchy melody sung in a beautiful, rich, and completely engaging voice not to be enamoured with this.
Americana UK

...her rich, seductive vocals remind me of Lucy Kaplansky and Canada’s under-appreciated Lynn Miles... The instrumentation, which includes acoustic and electric guitars, mellotron, and drum machines, seems redolent of the great solo albums by Crowded House’s Neil Finn.
No Depression

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