Samstag, 21.11.2020

Nick & June

Nick & June: Ein neuer Aufbruch getragener Entschleunigung in die Weite der Indie-Melancholie.

Als Ende 2018 Nick & June nach zwei Alben, zwei EPs und über 500 Konzerten durch ganz Europa ihre erste Pause ankündigten, hat sich die Band um Mastermind Nick Wolf vom anfänglich rein akustischen Solo- und Duo-Folk längst in ein ideenreich-eigenständiges Gesamtkunstwerk und vielköpfiges Bandprojekt entwickelt.

Die beiden im Zentrum stehenden Stimmen sind mal eingetaucht in verhuschter Reverb- und Dopplungs-Ästhetik, mal direkt und greifbar. Ein Sammelsurium an Instrumenten aus Gitarren, Mandoline, Ukulele, Glockenspiel oder Melodica trifft auf tiefe Bässe, verhallte Bläser, wimmernde Orgeln, unbemühte Elektronik und Perkussion. Ein eigenwilliger und abstrakter Sound entsteht und mündet in einsam-schönen Indie-Folk und fragiler Melancholie.

Das im Frühjahr 2017 veröffentlichte Album My November My wurd zum vollen Erfolg. Die berührende wie düstere Geschichte um den November Boy bewegt und begeistert gleichsam Kritiker wie Publikum, Vergleiche zu Bon Iver, Damien Rice oder Bright Eyes machen die Runde. Nick & June-Songs knacken Radio- und Online-Charts, schmücken jetzt das Kulturradio um Mitternacht genauso wie das TV-Abendprogramm, laufen im Kino und auf Überseeflügen in der Airline. Wunderbar sperrige Titel wie Home Is Where The Heart Hurts Part 1 oder London City, Boy, It’s Killing Me werden zu kleinen Indie-Hymnen und über 10 Millionen mal gestreamt.

Nach über einem Jahr Konzertpause und kreativem Rückzug finden sich Nick & June nun im März 2020 wieder zusammen – mit neuen Songs und neuen Ideen. Man munkelt sogar, es wird gerade am Drittwerk gearbeitet. In weiser Voraussicht lässt ein Part 1 ja auf Fortsetzung hoffen. In diesem Sinne: Home Is Where The Heart Hurts – diesmal – Part 2.

Echo

„Großartige Songs“ MDR Kultur

„Es sind spannende, rätselhafte Welten, die in den Songs entstehen, in sehr eigenen Arrangements. Alles an diesem Album ist besonders“ Dresdner Morgenpost

„Eine solche einzigartige Melancholie und Emotion, wie wir sie nur selten erleben dürfen… Gänsehaut pur!“ Orkus / Album der Woche

„Müsste man ihr Album mit nur einem Wort umschreiben – „zauberhaft“ wäre keine schlechte Wahl“ Akustik Gitarre

„Wer den irischen Musikpoeten Damien Rice mag, kommt an Nick & June nicht vorbei (…) dem Zuhörer (bleibt) gar keine andere Wahl, als sich emotional mitreißen zu lassen“ Neue Westfälische

„Die Parallelen reichen von Conor Oberst, über The National bis hin zu Azure Ray (…) einfach nur schön“ Waste Of Mind

„Die nahezu perfekte Mischung aus Pop, Indie, Melancholie, Begeisterung, Höhenflug und tiefem Fall (…) dieses filigrane Kunstwerk macht einfach glücklich“ Alternativemusik

„Stilistisch geht es bei Nick & June in die Richtung von Bon Iver, Damien Rice, Glen Hansard oder auch Angus & Julia Stone (…) Nick & June zähhlen mit zum Besten, was man zuletzt aus dieser Ecke gehört hat!“ Nürnberger Nachrichten

  • Einlass: 20.00 Uhr
  • Beginn: 21.00 Uhr
  • Eintritt: VVK 15,-/AK 17,-
  • mehr Infos: nickandjune.com

Hier können Sie für diese Veranstaltung Karten vorbestellen.

Reservierungen über dieses Formular berücksichtigen wir jedoch nur bis zum TAG DER VERANSTALTUNG 13.00 UHR!!! Bitte haben Sie dafür Verständnis.
(Für elektronische Bestellungen, die später eingehen, können wir leider nicht garantieren, dass sie auf der Vorbestellliste landen.)

Ich bin damit einverstanden, dass oben abgefragte Daten bis nach Ende der jeweiligen Veranstaltung gespeichert werden. Nützlich, wenn z. Bsp. doch einmal eine Absage erfolgen muss. Danach wird aber wirklich gelöscht!